Webdesign Artikel zum Thema Code

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Webdesign Sprache und Code - worauf Sie dabei achten sollten
Grafik |Code | Texte im Webdesign
Code im Webdesign
Damit Sie diese Seite so sehen können, wie Sie sich jetzt darstellt, muss Ihr Browser Informationen verarbeiten und dann entsprechend umsetzen oder umarbeiten. Er muss zum Beispiel wissen, welche Schriftgröße er anzeigen soll, welche Schriftart und wo sich das Bild befinden soll. Je nachdem welchen Browser Sie bevorzugen, ob Internet Explorer, Firefox, Netscape oder einen der anderen, setzt er dieselbe Information manchmal unterschiedlich um. Der Webdesigner muss also zuerst den Inhalt der Webseite in die Sprache umsetzen, die auch die Browser, also die Maschinen, verstehen. Eine der wichtigsten Sprachen im Webdesign heißt html, was so viel bedeutet wie "Hypertext Markup Language", die eine internationale Standardsprache ist.
Dennoch kommt es zu unterschiedlichen Darstellungen, sogar innerhalb einer Browserfamilie, wenn es sich um unterschiedliche Generationen handelt. Der Internet Explorer der 4-er Generation, die noch vor wenigen Jahren üblich war, würde diese Seite, die Sie jetzt sehen, vollkommen anders darstellen, als der IE 7.
Denn auch html entwickelt, verändert sich, wird bereichert. Darum altern Webseiten relativ schnell. Dies hängt also nicht nur mit der Mode im Webdesign zusammen, sondern hat auch technische Gründe. Eine regelmäßige Pflege und Überarbeitung der Webseite ist daher unumgänglich und sollte mindestens alle paar Jahre stattfinden.
Was die Suchmaschinen betrifft, kommt der Code der Grafik und auch dem Text manchmal in die Quere. Zuerst muss die Seite die technischen Erfordernisse erfüllen, und sei die Vorstellung des Designs auch noch so hinreißend. Wenn Sie technisch Probleme herausfordert, wenn sie die Seite etwa zu langsam macht oder eine bestimmte Software erforderlich ist, um sie anzusehen, dann wird die Seite nur ein relativ kleines Publikum ansprechen können. Der Code ist also für das Webdesign am wichtigsten. Ohne ihn funktioniert nichts, oder es funktioniert falsch.
Es gibt dennoch viele Spielereien, denen sich ein Webdesigner oder eine Webdesignerin durchaus mit gutem Gewissen hingeben kann, sie kann bewegte Elemente, wie Banner und andere Grafiken gestalten, Spiele integrieren, Fragebögen erstellen, Formulare und Tabellen zeichnen, Umfragen und Headlines in die Seite einbinden und noch eine Menge mehr, was den Aufenthalt auf der Seite kurzweilig und interessant macht.
Die Frage bleibt aber, ob man dennoch tatsächlich die Inhalte vermittelt, die man präsentieren möchte.
Auch wenn Sie die Fachsprache der Webdesigner nicht sprechen könnten Ihnen folgende Auffälligkeiten Hinweise für einen möglicherweise fehlerhaften oder mangelhaften Code Ihres Webdesigns geben.
Checkliste für den Code Ihres Webdesigns
- Ist der Inhalt der Seite in allen Browsern zu verstehen, also auch in älteren Browsern, die das Design nicht ganz zufriedenstellend anzeigen. Wichtig ist, dass die Besucher Ihrer Webseite sich zurechtfinden und die wichtigsten Aktionen, wie das Ausfüllen eines Formulars für Anfragen, leicht setzen können
- Funktionieren die auf der Webseite angegebenen eMail Adressen
- Funktionieren die Formulare
- Sind die wichtigen Seiten gut und mit maximal 2 Klicks von einer der Hauptseiten aus zu erreichen
- Ist die Navigation versteckt oder schwierig zu durchschauen
- Lädt die Seite schnell
- Wie sieht die Seite in einem Handy aus
- Funktionieren alle Links, führen sie tatsächlich zu der gewünschten Seite, oder zu anderen Inhalten, bzw. überhaupt zu Fehlermeldungen
- Werden die Grafiken fehlerfrei angezeigt
- "Frames" oder Rahmen. Frames sind jene Teile einer Seite, die unverändert bleiben, während sich Inhalte in einem anderen Teil des Bildschirms ändert. Meist werden sie zum navigieren eingesetzt. Mit Hilfe dieser Technik lassen sich sehr schöne übersichtliche Webpräsenzen erstellen, sie haben jedoch den Nachteil, dass nicht alle Browser diese Technik darstellen, sie relativ länger zum ersten Bildaufbau brauchen und können auch von Suchmaschinen schwerer gelesen werden. Es kann außerdem vorkommen, dass eine Suchmaschine eine Seite ohne die dazu gehörenden Frames listet und der Besucher dann Ihre anderen Seiten nicht findet. Kleine Monitore erschweren das Lesen einer Frames-Seite.
Weitere Informationen:
Code und Grafik im Webdesign
Code und Text im Webdesign
Code und Farbe im Webdesign
